• Shou Sugi Ban
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Herr Terunobu Fujimori – Ein Pionier für Shou Sugi Ban

Ein Anblick so surreal wie faszinierend – das zweibeinige Teehaus des Terunobu Fujimori. 

 

Im Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens von Terunobu Fujimori stehen bis heute ausschließlich natürliche Materialien wie Erde, Stein und Holz.  

Das Feuer ist bei der Gestaltungseiner surrealen Kunst ein wichtiges Element. So konnte es nicht ausbleiben, dass er die alte japanische Tradition, das Carbonisieren des Holzes, Shou Sugi Ban, für seine Projekte entdeckte und bis heute anwendet.

Shou Sugi Ban in der Praxis.

2007 – Das „Verkohlte Cedar House“ ist vollkommen mit verkohltem Holz eingekleidet. Das Verfahren „Shou Sugi Ban“ schützt das Holz vor Regen und Verrottung des Holzes auf Jahrzehnte. Herr Fujimore vereint auch hier perfekt seine susurrealistische Kunst mit natürlichen Verfahren und Materialien.

2009 – Das „Roof House“ ist künstlerisch und architektonisch besonders hervorzuheben. Die Außenwände ummanteln das Haus schwarz-weiß. Karbonisiertes Zedernholz (Shou-Sugi-Ban) und Gips verkleiden ein Stahlbeton-Skelett. Handgebogene Kupferschindeln verkleiden das Dach. Terunobu Fujimori wollte mit diesen Mitteln das Aussehen einer neo-primitiven Hütte schaffen.

Das „Roof House“

Das „Cedar House”


 

 

 
Neue Proekte     

Im Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens von Terunobu Fujimori stehen bis heute ausschließlich natürliche Materialien wie Erde, Stein und Holz.  

Das Feuer ist bei der Gestaltungseiner surrealen Kunst ein wichtiges Element. So konnte es nicht ausbleiben, dass er die alte japanische Tradition, das Carbonisieren des Holzes, Shou Sugi Ban, für seine Projekte entdeckte und bis heute anwendet.

Shou Sugi Ban in der Praxis.

2007 – Das „Verkohlte Cedar House“ ist vollkommen mit verkohltem Holz eingekleidet. Das Verfahren „Shou Sugi Ban“ schützt das Holz vor Regen und Verrottung des Holzes auf Jahrzehnte. Herr Fujimore vereint auch hier perfekt seine susurrealistische Kunst mit natürlichen Verfahren und Materialien.